ÖGKFO

Professor Dr. Christos KATSAROS

Kontakt

Direktor der Klinik für Kieferorthopädie

Adresse:
Freiburgstraße 7 / Universität Bern 3010 Schweiz

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Curriculum Vitae

Curriculum Vitae:

Christos Katsaros ist ordentlicher Professor und seit 2008 Direktor der Klinik für Kieferorthopädie der Universität Bern. Er hat an der Universität Thessaloniki / Griechenland Zahnmedizin studiert. Seine Promotion, Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie und Habilitation absolvierte er an der Universität des Saarlandes in Deutschland. Ein weiteres Forschungsstudium an der Universität Göteborg/Schweden schloss er 2001 mit einem Odont Dr/PhD ab. Von 2000 – 2002 war er Assoziierter Professor und von 2002 – 2008 Professor für Kieferorthopädie an der Radboud Universität Nijmegen/Niederlande. Professor Katsaros ist Editor der Zahnmedizinischen Sektion des „Cleft Palate-Craniofacial Journal" und Gutachter in mehreren internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften.

Der Schwerpunkt seiner Forschungsaktivitäten liegt auf dem Gebiet der Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten. Im Zentrum seiner klinischen Tätigkeit stehen die Implementierung der neuen Technologien in der klinischen Praxis, die linguale Kieferorthopädie und die multidisziplinäre Behandlung von LKG-Patienten.

 

Donnerstag, 8. März 2012, 9:00 – 9:45 Uhr (Deutsch)

Einsatz moderner 3D-Technologien in der Kieferorthopädie (Teil I)

Die technologischen Fortschritte der letzten Jahre haben neue Möglichkeiten in der dreidimensionalen Visualisierung des Gesichts eröffnet. Die 3D-Bildgebungstechnologien bergen ein enormes Potential zur Verbesserung der kieferorthopädischen Diagnostik und Behandlungsplanung, bringen aber gleichzeitig neue Probleme mit sich, derer wir uns vor dem alltäglichen Gebrauch bewusst sein müssen.

Ziel dieses Vortrags ist es das „State of the Art" der 3D-Bildgebung (3D-Fotografie, digitale Volumentomografie, digitale 3D-Modelle bzw. digitale Abformung) zu präsentieren und die Vor- und Nachteile für den praxisorientierten Behandler zu diskutieren. Anhand von klinischen Beispielen werden die Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen für die Diagnostik, Behandlungsplanung und Herstellung von kieferorthopädischen Geräten erläutert. Zusätzlich werden die Möglichkeiten zur Rekonstruktion des Gesichts des einzelnen Patienten durch die Fusion von 3D-Bildern präsentiert, auch im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung und deren Potential.

 

Donnerstag, 8. März 2012, 10:15 – 1:00 Uhr (Deutsch)

Einsatz moderner 3D-Technologien in der Kieferorthopädie (Teil II)