Dr. Dirk WIECHMANN
Kontakt
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
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Curriculum Vitae
1997 Anerkennung zum „Fachzahnarzt für Kieferorthopädie" Niederlassung in kieferorthopädischer Fachpraxis in Bad Essen
2000 - 2002 Präsident der ESLO (European Society of Lingual Orthodontics)
Seit 2002 Wissenschaftlicher Direktor des DUOLG (Diplôme universitaire en orthodontie linguale) der Universität Paris 7
Seit 2006 Ernennung zum Professor ehrenhalber an der Universität Hongkong und Wissenschaftlicher Direktor des Studiengangs „Master of Science in Lingual Orthodontics" an der Medizinischen Hochschule Hannover
Dr. Wiechmann ist Mitglied des German Board of Orthodontics. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Tätigkeit: Lingualtechnik, Erwachsenenbehandlung, interdisziplinäre kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung, kieferorthopädische Konzepte bei maximaler Verankerung über Mini- und Mikroschrauben, Entwicklung spezieller Behandlungsapparaturen für die Lingualtechnik mit CAD/CAM Verfahren.
Samstag, 3. März 2012, 12:00 – 18:00 Uhr (Deutsch)
Vorkongresskurs: Lingualtechnik – der Fortgeschrittenenkurs (Teil I)
Die Lingualtechnik hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während vorher überwiegend konfektionierte Edgewise-Brackets mit horizontalem Bracketslot verwendet wurden, haben sich heute vollständig individuelle Apparaturen mit ribbonwise orientierten Slots durchgesetzt. Der Fortgeschrittenenkurs fasst den aktuellen „State oft the Art" bei der Behandlung mit einem vollständig individuellen lingualen System zusammen. Unter anderem werden die folgenden Themen diskutiert:
- Besonderheiten beim indirekten Kleben bei Kindern und Jugendlichen
- Mechaniken bei der translatorischen Zahnbewegung
- Sinnvolle Mechaniken mit Mini- und Mikroschrauben
- Incognito und Herbstbehandlung – das klinische Vorgehen Schritt für Schritt
- Der richtige Bogen, die richtige Ligatur – Effizienzsteigerung durch das „Gewusst wie" Entscheidungsprozesse im Finishing
Sonntag, 4. März 2012, 9:00 – 17:00 Uhr (Deutsch)
Vorkongresskurs: Lingualtechnik – der Fortgeschrittenenkurs (Teil II)
Dienstag, 6. März 2012, 9:00 – 9:45 Uhr (Deutsch)
Die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit individuellen, lingualen Apparaturen
Bei der Behandlung erwachsener Patienten mit lingualen Apparaturen steht der ästhetische Aspekt im Vordergrund. Die überwiegende Zahl der kieferorthopädischen Patienten sind allerdings Kinder und Jugendliche. Da bei der Behandlung mit lingualen Apparaturen weniger Demineralisationen auftreten, steht der ästhetische Aspekt im Vergleich zu kariesprophylaktischen Überlegungen eher im Hintergrund.
Dienstag, 6. März 2012,10:15 – 11:00 Uhr (Deutsch)
Dreidimensionale Diagnose, dreidimensionaler Behandlungsplan, dreidimensionale Therapie?
Moderne Methoden der Diagnostik erlauben heute eine dreidimensionale Diagnostik zu Beginn der Behandlung. Die exakte klinische Umsetzung des sich daraus ergebenen möglicherweise ebenfalls dreidimensionalen Behandlungsplanes ist beim Einsatz herkömmlicher kieferorthopädischer Apparaturen allerdings reines Wunschdenken. Was können festsitzende kieferorthopädische Apparaturen wirklich leisten?